12.01.2014 - Floating Markets

Heute hat bereits um 4:30 der Wecker geläutet. Verdammt früh. Um 5 wurden wir von einer netten älteren Vietnamesin abgeholt (leider konnte sie kein Englisch) und sie hat uns gleich zu ihrem Boot geführt, ein kleiner Schipperkahn. Gegen 6:00 sind wir am ersten schwimmenden Markt angekommen, dem Markt von Cai Rang. Dieser ist der größte seiner Art in Vietnam. BILD Unsere Kapitänin hat uns sicher durch den Markt geschlängelt und wird konnten das Treiben mit voller Begeisterung beobachten. Nach ca. 30min waren wir durch und sind dem Mekong weiter gefolgt und in ein kleineren Nebenfluss abgebogen. Dort hielten wir um uns eine kleine Reisnudelfabrik anzuschauen. BILD Im Anschluss noch ein vietnamesischen Kaffee und weiter geht's mit dem Boot zum nächsten Markt. Nach gut einer Stunde fahrt, sind wir am Markt von Phong Dien angekommen. Dieser ist etwas kleiner als der erste, soll aber schöner sein. Hmm... Hier sind es zwar kleinere Boote, die alle dicht an dicht liegen. Aber ob er deswegen gleich schöner ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. BILD Die restliche Tour sind wir überwiegend durch kleine Flussarme gefahren. Zwischendurch mussten wir auch aussteigen und ein Teil zu Fuß laufen. Der Wasserstand war so niedrig, dass wir zu dritt nicht weitergekommen wären. Die kleine Wanderung war auch ganz schön BILD Am Ende wurden wir in ein Restaurant geleitet, indem es einen sehr leckeren Fisch gab. BILD Im Anschluss ging es wider ins Boot und durch die kleinen Nebenflüsse zurück nach Can Tho. Auf der Rückfahrt sind wir doch das eine oder andere mal im Boot eingenickt. Gegen Mittag haben wir unsere sieben Sachen gepackt und zogen weiter nach Vinh Long. In der Nähe des Busbahnhofs gab es an einem kleinen Stand, in einer Seitenstraße erstmal eine Suppe zum Mittag. Während wir da saßen, sprach uns eine nette Vietnamesin an und fragte, ob wir schon ne Unterkunft haben. Hatten wir noch nicht. Wie hat sie uns denn nur gefunden? Sie bot uns gleich ihr Homestay an und verwies dabei auf Tripadvisor und LonelyPlanet. Eigentliche bot sie uns auch das an, was wir gesucht hätten. Eine Unterkunft auf einer der Mekonginseln. Nachdem wir einige Kritiken gelesen hatten, sind wir mit Ihr mit. Rauf aufs Moped, zur Fähre und übergesetzt. Dort wurden wir von ihrer Schwester empfangen und mit dem Moped zum Homestay gebracht. BILD Das Homestay war eine ruhige Entspannungsoase. Nachdem einchecken haben wir uns in einer der Hängematten gelegt und bei einem Bierchen von den Strapazen des Vormittags erholt. Abends gab es dann wider ein sehr leckeren Fisch (zufällig fast identisch mit unserem Mittag). Mit den anderen Gästen aus aller Welt, klang der Abend in entspannter Runde langsam aus.

15.1.14 12:39

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